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Notmütterdienst - Beratungsservice zur Pflegeversicherung

Was ist die Pflegeversicherung ?:  Allgemeine Hinweise zum Pflegedienst

Die Pflegeversicherung trat 1995 in Kraft, um das Risiko der Pflegebedürftigkeit abzusichern. Träger der Pflegeversicherung sind die Pflegekassen, ihre Aufgaben werden von den Krankenkassen wahrgenommen.

Die Pflegeversicherung  deckt lediglich einen Kostenanteil der Pflege.

Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung hat jeder Versicherte, der als „pflegebedürftig“ eingestuft wurde. Ein Gutachter des MDK prüft im Auftrag der Pflegekasse, ob und welcher Pflegestufe der Antragsteller zugeordnet wird. Die Prüfung richtet sich nach streng definierten Richtlinien.

Ist die Pflegestufe abgelehnt,  hat der Betroffene alle notwendigen Hilfeleistungen selbst zu finanzieren.

Welche Leistungen bietet die Pflegeversicherung?

Folgende Leistungen müssen i.d.R. mit einem entsprechenden  Kostenanteil von der Pflegekasse erbracht werden:

·         Pflegegeld, gestaffelt nach Pflegestufe

      ·         Pflege in vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen

·         technische Hilfsmittel

·         zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel

·         Maßnahmen zur Anpassung des Wohnumfeldes

·         Zahlung von Rentenversicherungsbeiträgen für Pflegepersonen

Welche Pflegestufen gibt es?

Die Pflegebedürftigkeit resultiert aus dem pflegerischen und dem hauswirtschaftlichen Hilfebedarf. Dieser wird von dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) eingeschätzt.  Abhängig vom zeitlichen Umfang des täglichen Hilfebedarf  ergibt sich die Zuordnung zu den entsprechenden Pflegestufen.

 Pflegestufe 1 (erheblich pflegebedürftig)

·               Hilfebedarf mind. 90 min täglich

·               davon mehr als 45 min pflegerische Hilfe, mind. 1xtäglich bei mind.

·               zwei Verrichtungen

·               mehrfach pro Woche hauswirtschaftliche Unterstützung

 Pflegestufe 2 (schwer pflegebedürftig)

·               Hilfebedarf mind. 3 Stunden täglich

·               davon mind. 2 Stunden pflegerische Hilfe, verteilt auf mind. drei

·               unterschiedliche Tageszeiten

·               Mehrfach pro Woche hauswirtschaftliche Unterstützung

 Pflegestufe 3 (schwerst pflegebedürftig)

·               Hilfebedarf mind. 5 Stunden täglich

·               davon mind. 4 Stunden pflegerische Hilfe, rund um die Uhr, d.h.

·               auch nachts

·               mehrfach pro Woche hauswirtschaftliche Unterstützung

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Höhere Pflegesätze 2012
Die Leistungsansprüche der Versicherten an die Pflegeversicherung steigen in der häuslichen Pflege in der Pflegestufe I von 440 auf 450 Euro, in der Pflegestufe II von 1040 auf 1100 Euro und in der Pflegestufe III von 1510 auf 1550 Euro. Der Satz für Härtefälle bleibt konstant bei 1918 Euro.
In der vollstationären Pflege steigen die Leistungsansprüche für Versicherte der Pflegestufe III ebenfalls auf 1550 Euro (2011: 1510 Euro) und für Härtefälle auf 1918 Euro (2011: 1825 Euro).
   

Wie bekommen Sie Geld von der Pflegeversicherung ?

Leistungen der Pflegeversicherung kommen nicht von selbst: Pflegebedürftige Menschen müssen sie bei ihrer Krankenkasse oder privaten Krankenversicherung beantragen. Ein medizinischer Gutachter prüft, wie viele Stunden am Tag jemand Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen wie Aufstehen, Körperpflege oder Essen braucht. Danach richtet sich die Pflegestufe, von der wiederum die Höhe der Leistungen abhängt. Demenzkranke Menschen, die körperlich noch fit sind, bekommen nach dieser Definition oft keine Pflegestufe. Trotzdem können ihre Angehörigen bis zu 2400 Euro im Jahr für die Betreuung und Beaufsichtigung bekommen.

Wann müssen Kinder für ihre Eltern zahlen ?

Ein Platz im Pflegeheim kostet leicht 3000 bis 4000 Euro im Monat. Reichen Zahlungen aus der Pflegeversicherung, Einkommen und Vermögen der pflegebedürftigen Eltern nicht, springt zunächst das Sozialamt ein. Anschließend versucht die Behörde, Geld bei den Kindern einzutreiben. Seit Anfang des Jahres ist jedoch der Selbstbehalt erhöht. Das heißt: Kinder dürfen mehr Geld für sich behalten. Der Mindestselbstbehalt für die zum Elternunterhalt verpflichteten Kinder beträgt nun nach der Düsseldorfer Tabelle 1500 Euro (vorher 1400 Euro). Für einen Ehepartner kommt ein Mindestselbstbehalt in Höhe von 1200 Euro (ehemals 1050 Euro) dazu. Im Einzelfall kann die Unterhaltslast dadurch um über 100 Euro pro Monat sinken.

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